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1 von 16

Karabiner

Der Karabiner: Kleiner Gefährte für große Klettertouren

Der Karabiner gehört zwar zu den kleinsten Teilen der Kletterausrüstung, leistet jedoch Großes. Bevor ein Karabiner Teil Ihrer Kletterausrüstung wird, sollten Sie sich umfassend informieren, welches Modell für Ihre Zwecke infrage kommt. Der folgende Artikel gibt Ihnen einen Überblick über den Aufbau von Karabinern, deren Einsatzbereiche und genutzte Materialien.

Inhaltsverzeichnis

Hier kommen Karabinerhaken zum Einsatz

Im Zuge von Kletteraktivitäten kommen Karabinerhaken immer da zum Einsatz, wo Sie sich beim Klettern absichern, zum Beispiel in einem der folgenden Bereiche:

  • Baumpflege
  • Industrieklettern
  • Bergsport
  • Sportklettern
  • Hobbyklettern

Darüber hinaus erhalten Sie Materialkarabiner, mit denen Sie verschiedene Utensilien an Ihrem Klettergurt befestigen können. Mithilfe dieser vergleichsweise gering belastbaren, aber günstigen Karabiner gelangen Materialien unkompliziert auf Berg oder Baum.

Aufbau und Funktionsweise von Karabinern

Karabinerhaken bestehen aus folgenden Teilen:

  • Schnapper
  • Verschluss
  • Rücken
  • Bogen
  • Nase

Der Schnapper ist der Teil, der sich öffnet und schließt. Dem Verschluss gegenüber befindet sich der Rücken des Karabiners. Der Bogen liegt oberhalb der Karabineröffnung, hier läuft Ihr Seil entlang. Die Nase ist die Aussparung oberhalb des Schnappers, in die dieser greift. Sogenannte Verschlusskarabiner verhindern, dass sich der Karabinerhaken ungewollt öffnet. Gängige Ausführungen sind hier:

  • Schraubkarabiner
  • Karabiner mit Twistlock
  • Karabiner mit Trilock (Dreiwegeverschluss)
  • Ball-Lock-Karabiner

Karabiner ohne Verschlusssicherung werden als Normalkarabiner bezeichnet. Sie dürfen keinesfalls zur Absturzsicherung eingesetzt werden.

Unterschiedliche Formen für unterschiedliche Zwecke

Während ovale Karabinerhaken vorrangig beim Baum- und Industrieklettern zum Einsatz kommen, ist für Sportkletterer die D-Form geläufiger, da hier eine hohe Belastbarkeit auf Nutzerfreundlichkeit trifft. Zu den spezifischen Kletterkarabinern gehört der HMS-Karabiner. Dabei handelt es sich in der Regel um einen birnenförmigen Verschlusskarabiner, der bei einer Halbmastwurfsicherung zum Einsatz kommt – also vorrangig beim Abseilen und im Zuge der dynamischen Sicherung.

Ein weiterer Spezialkarabiner ist der Klettersteigkarabiner. Dieser findet im Bergsport Anwendung und ist vergleichsweise groß. Er zeichnet sich durch eine besonders hohe Bruchlast aus. Zudem schließt er zuverlässig und sicher, lässt sich aber dennoch unkompliziert öffnen, was ihn zu einem guten Begleiter auf dem Klettersteig macht.

Kletterkarabiner: Die gängigsten Materialien

Ein Großteil der Kletterkarabiner ist aus Aluminium gefertigt, aber auch Stahlkarabiner sind erhältlich. Für Aluminium spricht das geringe Gewicht. Alukarabiner haben zwar eine etwas kürzere Lebensdauer, halten in der Regel aber dennoch über mehrere Jahre hinweg und sind für die meisten Anwendungen völlig ausreichend. Stahlkarabiner sind robuster und langlebiger, dafür aber auch merklich schwerer.

HMS-Karabiner und andere Modelle von verschiedenen Herstellern

Das Angebot an Karabinerhaken ist groß, sodass es manchmal gar nicht so einfach ist, die richtige Auswahl zu treffen. Wenn es um Kletterzubehör geht, sollten Sie jedoch immer auf qualitativ hochwertige Artikel setzen, die geltenden Sicherheitsanforderungen gerecht werden. Mit Produkten von etablierten Herstellern wie Petzl, SKYLOTEC, Climbing Technology, Camp, Edelrid oder KONG sind Sie wortwörtlich auf der sicheren Seite und haben lange Freude an Ihren Karabinerhaken.

Häufig gestellte Fragen

Was darf ein guter Karabiner kosten?

Während Materialkarabiner oft nur geringe Eurobeträge kosten, zahlen Sie für einen guten Kletterkarabiner durchaus bis zu 50,00 €, im Expertenbereich auch über 100,00 €.

Aus welchem Material sind Karabiner gefertigt?

Karabiner sind in der Regel aus Aluminium oder Stahl gefertigt.

Sind Karabiner zum Klettern geeignet?

Ja, Karabiner gehören zum Bestandteil der Kletterausrüstung. Der Karabiner sollte immer für den jeweiligen Einsatzbereich konzipiert und nach der jeweils gültigen Norm geprüft sein.

Welcher Karabiner eignet sich zum Abseilen und Sichern?

Zum Abseilen eignen sich vorrangig HMS-Karabiner. Karabiner zum Sichern sollten über zuverlässige Verschlussmechanismen verfügen und den EU-Normen 12275 oder 362 entsprechen. Keinesfalls zum Abseilen und Sichern eigenen sich Materialkarabiner.

Wie alt darf ein Karabiner sein?

Sie können einen Karabiner bei sorgsamer Nutzung über viele Jahre hinweg verwenden. Kontrollieren Sie Karabinerhaken aber vor der Nutzung hingehend der Verschlusssysteme, Kerben und scharfer Kanten. Sollte hier etwas nicht intakt sein, muss ein neuer Karabiner her.

Der Karabiner: Kleiner Gefährte für große Klettertouren Der Karabiner gehört zwar zu den kleinsten Teilen der Kletterausrüstung, leistet jedoch Großes. Bevor ein Karabiner Teil Ihrer... mehr erfahren »
Karabiner

Der Karabiner: Kleiner Gefährte für große Klettertouren

Der Karabiner gehört zwar zu den kleinsten Teilen der Kletterausrüstung, leistet jedoch Großes. Bevor ein Karabiner Teil Ihrer Kletterausrüstung wird, sollten Sie sich umfassend informieren, welches Modell für Ihre Zwecke infrage kommt. Der folgende Artikel gibt Ihnen einen Überblick über den Aufbau von Karabinern, deren Einsatzbereiche und genutzte Materialien.

Inhaltsverzeichnis

Hier kommen Karabinerhaken zum Einsatz

Im Zuge von Kletteraktivitäten kommen Karabinerhaken immer da zum Einsatz, wo Sie sich beim Klettern absichern, zum Beispiel in einem der folgenden Bereiche:

  • Baumpflege
  • Industrieklettern
  • Bergsport
  • Sportklettern
  • Hobbyklettern

Darüber hinaus erhalten Sie Materialkarabiner, mit denen Sie verschiedene Utensilien an Ihrem Klettergurt befestigen können. Mithilfe dieser vergleichsweise gering belastbaren, aber günstigen Karabiner gelangen Materialien unkompliziert auf Berg oder Baum.

Aufbau und Funktionsweise von Karabinern

Karabinerhaken bestehen aus folgenden Teilen:

  • Schnapper
  • Verschluss
  • Rücken
  • Bogen
  • Nase

Der Schnapper ist der Teil, der sich öffnet und schließt. Dem Verschluss gegenüber befindet sich der Rücken des Karabiners. Der Bogen liegt oberhalb der Karabineröffnung, hier läuft Ihr Seil entlang. Die Nase ist die Aussparung oberhalb des Schnappers, in die dieser greift. Sogenannte Verschlusskarabiner verhindern, dass sich der Karabinerhaken ungewollt öffnet. Gängige Ausführungen sind hier:

  • Schraubkarabiner
  • Karabiner mit Twistlock
  • Karabiner mit Trilock (Dreiwegeverschluss)
  • Ball-Lock-Karabiner

Karabiner ohne Verschlusssicherung werden als Normalkarabiner bezeichnet. Sie dürfen keinesfalls zur Absturzsicherung eingesetzt werden.

Unterschiedliche Formen für unterschiedliche Zwecke

Während ovale Karabinerhaken vorrangig beim Baum- und Industrieklettern zum Einsatz kommen, ist für Sportkletterer die D-Form geläufiger, da hier eine hohe Belastbarkeit auf Nutzerfreundlichkeit trifft. Zu den spezifischen Kletterkarabinern gehört der HMS-Karabiner. Dabei handelt es sich in der Regel um einen birnenförmigen Verschlusskarabiner, der bei einer Halbmastwurfsicherung zum Einsatz kommt – also vorrangig beim Abseilen und im Zuge der dynamischen Sicherung.

Ein weiterer Spezialkarabiner ist der Klettersteigkarabiner. Dieser findet im Bergsport Anwendung und ist vergleichsweise groß. Er zeichnet sich durch eine besonders hohe Bruchlast aus. Zudem schließt er zuverlässig und sicher, lässt sich aber dennoch unkompliziert öffnen, was ihn zu einem guten Begleiter auf dem Klettersteig macht.

Kletterkarabiner: Die gängigsten Materialien

Ein Großteil der Kletterkarabiner ist aus Aluminium gefertigt, aber auch Stahlkarabiner sind erhältlich. Für Aluminium spricht das geringe Gewicht. Alukarabiner haben zwar eine etwas kürzere Lebensdauer, halten in der Regel aber dennoch über mehrere Jahre hinweg und sind für die meisten Anwendungen völlig ausreichend. Stahlkarabiner sind robuster und langlebiger, dafür aber auch merklich schwerer.

HMS-Karabiner und andere Modelle von verschiedenen Herstellern

Das Angebot an Karabinerhaken ist groß, sodass es manchmal gar nicht so einfach ist, die richtige Auswahl zu treffen. Wenn es um Kletterzubehör geht, sollten Sie jedoch immer auf qualitativ hochwertige Artikel setzen, die geltenden Sicherheitsanforderungen gerecht werden. Mit Produkten von etablierten Herstellern wie Petzl, SKYLOTEC, Climbing Technology, Camp, Edelrid oder KONG sind Sie wortwörtlich auf der sicheren Seite und haben lange Freude an Ihren Karabinerhaken.

Häufig gestellte Fragen

Was darf ein guter Karabiner kosten?

Während Materialkarabiner oft nur geringe Eurobeträge kosten, zahlen Sie für einen guten Kletterkarabiner durchaus bis zu 50,00 €, im Expertenbereich auch über 100,00 €.

Aus welchem Material sind Karabiner gefertigt?

Karabiner sind in der Regel aus Aluminium oder Stahl gefertigt.

Sind Karabiner zum Klettern geeignet?

Ja, Karabiner gehören zum Bestandteil der Kletterausrüstung. Der Karabiner sollte immer für den jeweiligen Einsatzbereich konzipiert und nach der jeweils gültigen Norm geprüft sein.

Welcher Karabiner eignet sich zum Abseilen und Sichern?

Zum Abseilen eignen sich vorrangig HMS-Karabiner. Karabiner zum Sichern sollten über zuverlässige Verschlussmechanismen verfügen und den EU-Normen 12275 oder 362 entsprechen. Keinesfalls zum Abseilen und Sichern eigenen sich Materialkarabiner.

Wie alt darf ein Karabiner sein?

Sie können einen Karabiner bei sorgsamer Nutzung über viele Jahre hinweg verwenden. Kontrollieren Sie Karabinerhaken aber vor der Nutzung hingehend der Verschlusssysteme, Kerben und scharfer Kanten. Sollte hier etwas nicht intakt sein, muss ein neuer Karabiner her.

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