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Sportklettergurte

Wofür braucht man einen Sportklettergurt

Sportklettern ist für viele mehr als nur ein Hobby. Ob in der Halle, am Felsen oder bei alpinen Hochtouren, Klettern ist stets eine Faszination. Um erfolgreich und sicher zu klettern, bedarf es nicht nur guter Kondition, Disziplin und Geschick. Neben Durchhaltevermögen ist vor allem eine zuverlässige Kletterausrüstung notwendig. Dazu gehören Helm, die richtige Bekleidung, Eispickel, Kletterseil und natürlich der Klettergurt. Für Bouldern ist eine spezielle Boulder Ausrüstung empfehlenswert. Der Klettergurt bringt den notwendigen Halt und ist ein wichtiger Bestandteil einer jeden persönlichen Sicherheitsausrüstung (PSA).

Große Unterschiede

Es gibt ein großes, vielfältiges Angebot an Klettergurten und unterschiedliche Ausführungen. Verfügbar sind etwa Sportklettergurte für die Halle, aber auch für alpines Gelände. Außerdem sind im Handel Frauenklettergurte oder auch Kinderklettergurte erhältlich. Diese Varianten sind speziell an die Ergonomie der Kinder und Frauen angepasst, vor allem was Größe und Passform betrifft. Die so genannten Vollgurte verfügen über einen zusätzlichen Brustgurt. Außerdem gibt es Klettergurte für den Beruf, zum Beispiel in der Forstwirtschaft, für Baumpfleger oder Industriekletterer, sowie Ultraleichtgurte für Extremsportler.

Gurte für jeden Anspruch

Die Sportklettergurte gibt es in einfachen wie komfortablen Varianten. Einfache Modelle verfügen über schlichte Schlaufen für Beine und Hüfte, moderne Sportklettergurte sind zusätzlich gepolstert und individuell einstellbar. Das verhindert ein unangenehmes Einschneiden und Abschnüren. Diese Gurte können auch über dicker Bekleidung getragen werden. Einige Modelle ermöglichen auch das Verschieben des Anseilpunkts sowie die Anpassung der Beinschlaufen. Je nach Bedarf übernehmen die Gurte auch die Funktion des Materialgürtels. Sportler können mit dem Klettergurt das Kletterseil befestigen. Dabei geht es um die Sicherheit von Leib und Leben, sodass die Gurte strengen Normen und Anforderungen genügen müssen. So müssen die Gurte extremen Belastungen standhalten und zum Beispiel das Körpergewicht für längere Zeit halten oder Stürze abfangen. Die Bänder sollten möglichst breit sein, damit die Blutzirkulation der Beine gewährleistet ist.

Aufbau eines Klettergurts

Die Gurte bestehen aus mehreren Schlaufen, die um den Körper, Arme und Beine gelegt werden. Die Schlaufen sind individuell verstellbar und können an den Körper angepasst werden. Moderne Produkte verfügen über Schnellverschlüsse für einen reibungslosen Einsatz. Außerdem sind hier Anseilpunkte und Einbindeschlaufen als Bestandteile zu nennen. Verschiedene Materialhaken oder Schlaufen dürfen ebenfalls nicht fehlen, um Werkzeug wie Karabinerhaken befestigen zu können.

Der richtige Klettergurt - Sportklettergurtarten

Welcher Klettergurt der richtige ist, hängt von der geplanten Aktivität ab. Dies sollten Sie bereits beim Kauf berücksichtigen. Es gibt verschiedene Modelle für verschiedene Bereiche. So werden die Gurte auch als Anseilgurt oder Auffanggurt bezeichnet. Gurte zum Alpinklettern haben meist ein Gewicht von maximal 300 Gramm und entsprechen der EU-Norm EN 12277[2].

Der Hüftgurt

Der Hüftgurt, der auch als Sitzgurt bezeichnet wird, verfügt über zwei Beinschlaufen. Sie sind an einem Steg befestigt. Außerdem ist hier ein Bauchgurt integriert. Die seitlichen Materialschlaufen sind nicht zum Anseilen vorgesehen, sondern dienen dem Transport von Materialien. Der Gurt für die Hüfte ermöglicht das Anseilen mit einem Seil am Sicherungsring oder auch mit einem Karabinerhaken. Der Anseilpunkt befindet sich vor dem Körper beim Körperschwerpunkt. Durch die fast sitzende Position ist der Gurt komfortabel. Das Produkt bietet zudem eine große Bewegungsfreiheit und ist ideal zum Sportklettern. Beim Beinschlaufensteg droht am ehesten Verschleiß, sodass hier der Gurt regelmäßig überprüft und bei Bedarf ersetzt werden sollte.

Der Brustgurt

Eine weitere Variante ist der Brustgurt. Der eigentlich eigenständige Gurt darf allerdings nur in Kombination mit einem Hüftgurt genutzt werden. Bei alleiniger Verwendung verlagert sich das Körpergewicht auf die Achseln, was zu einem Hängetrauma mit schwerwiegenden Konsequenzen für das Herz-Kreislauf-System führen kann. Bei einem Sturz könnte sich ein Sportler nicht allein befreien. Die Form der Gurte entspricht einer liegenden Acht. Die Armschlaufen verlaufen auf dem Rücken. Die Anseilschlaufen können mit einem Seilende oder einem Schlauchband verbunden werden. Dadurch ist der Gurt sehr belastbar und das Gewicht wird auf den Oberkörper verteilt.

Der Komplettgurt

Beim Komplettgurt handelt es sich um eine Kombination aus Brustgurt und Hüftgurt und auch die sicherste Variante. Zum einen hält der Gurt den oberen Körperbereich, aber auch die Oberschenkel. Die Schlaufen für Arme und Beine sind ebenso vorhanden wie zwei Anseilschlaufen im Brustbereich. Der Vorteil ist, dass der Komplettgurt leicht angelegt werden kann, denn die Anseilschlaufen werden einfach mit dem Kletterseil verbunden. Das führt zu einer aufrechten Hängeposition. Bei einem Unfall oder bei Bewusstlosigkeit ist der Kletterer in einer recht sicheren und bequemen Position. Allerdings schränkt der Gurt die Bewegungsfreiheit der Beine ein. Der Komplettgurt ist vor allem für Anfänger und Kinder sinnvoll und kommt im Freizeitbereich, beim leichten Klettern oder im Hochseilgarten zum Einsatz.
Generell sind Klettergurte sehr robust und haben eine lange Lebensdauer. Durchschnittlich liegt die Haltbarkeit bei etwa fünf Jahren. Das hängt jedoch von der Marke ab, aber auch davon, wie und wie häufig das Material eingesetzt wird. Wichtig ist, den Gurt vor jedem Einsatz genau auf mögliche Schäden zu prüfen. Anzeichen für Verschleiß sind Abrieb, Schnitte oder Risse. Hier muss der Kletterer zur eigenen Sicherheit sorgfältig bei der Prüfung vorgehen.

Wichtig beim Kauf

Beim Kauf eines Klettergurts spielen verschiedene Kriterien eine wichtige Rolle. In vielen Fällen sind Allroundgurte empfehlenswert. Der Sportkletterer muss wissen, welche Aktivitäten mit der Ausrüstung geplant sind. Es macht einen Unterschied, ob Sie im Hochgebirge klettern und einen Klettersteig nutzen, den Gurt beruflich benötigen, auf einen Baum klettern wollen oder einen Kletterpark bzw. zum Hallenklettern eine Kletterhalle besuchen wollen. Frauen sollten einen Klettergurt kaufen, der auch zur weiblichen Anatomie passt. Generell muss der Gurt zur Größe passen. Außerdem muss der Gurt am Bauch passen. Die Schlaufen für Arme und Beine dürfen nicht zu locker oder zu eng sein. Zudem sollte der Gurt verstellbar sein, wenn sie im Winter mit dicker Winterkleidung klettern möchten oder im Sommer mit leichterer Bekleidung unterwegs sind. Bekannte Hersteller hochwertiger Gurte sind zum Beispiel Black Diamond, ein Unternehmen aus dem USA. Hier finden Sie Ausrüstung zum Klettern, für Wintersport und Bergsteigen. Edelrid ist ein Traditionsunternehmen aus Deutschland, das spezialisiert auf Bergsteigen, Sport und Sicherheit ist. Auch Mammut aus der Schweiz ist ein bewährtes Unternehmen, das als Seilerei begann. Mammut bietet Ausrüstung und Sicherheitszubehör für Bergsteigen, Klettern und Wintersport. Das französische Label Petzl hat sich auf die Höhenrettung und den Bergsport spezialisiert. Es bietet Zubehör und Ausrüstung für Höhlenforschung, Klettern und Alpinklettern. In unserem Online-Shop finden Sie bewährte Produkte dieser Hersteller.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Klettergurte ein wichtiger Teil der Ausrüstung beim Klettern sind, ob in der Halle oder in den Bergen. Sie müssen robust sein und Sicherheit, aber auch einen gewissen Komfort bieten. Kletterer haben eine große Auswahl an Produkten, die für bestimmte Aktivitäten geeignet sind.

 

Wofür braucht man einen Sportklettergurt Sportklettern ist für viele mehr als nur ein Hobby. Ob in der Halle, am Felsen oder bei alpinen Hochtouren, Klettern ist stets eine Faszination. Um... mehr erfahren »
Sportklettergurte

Wofür braucht man einen Sportklettergurt

Sportklettern ist für viele mehr als nur ein Hobby. Ob in der Halle, am Felsen oder bei alpinen Hochtouren, Klettern ist stets eine Faszination. Um erfolgreich und sicher zu klettern, bedarf es nicht nur guter Kondition, Disziplin und Geschick. Neben Durchhaltevermögen ist vor allem eine zuverlässige Kletterausrüstung notwendig. Dazu gehören Helm, die richtige Bekleidung, Eispickel, Kletterseil und natürlich der Klettergurt. Für Bouldern ist eine spezielle Boulder Ausrüstung empfehlenswert. Der Klettergurt bringt den notwendigen Halt und ist ein wichtiger Bestandteil einer jeden persönlichen Sicherheitsausrüstung (PSA).

Große Unterschiede

Es gibt ein großes, vielfältiges Angebot an Klettergurten und unterschiedliche Ausführungen. Verfügbar sind etwa Sportklettergurte für die Halle, aber auch für alpines Gelände. Außerdem sind im Handel Frauenklettergurte oder auch Kinderklettergurte erhältlich. Diese Varianten sind speziell an die Ergonomie der Kinder und Frauen angepasst, vor allem was Größe und Passform betrifft. Die so genannten Vollgurte verfügen über einen zusätzlichen Brustgurt. Außerdem gibt es Klettergurte für den Beruf, zum Beispiel in der Forstwirtschaft, für Baumpfleger oder Industriekletterer, sowie Ultraleichtgurte für Extremsportler.

Gurte für jeden Anspruch

Die Sportklettergurte gibt es in einfachen wie komfortablen Varianten. Einfache Modelle verfügen über schlichte Schlaufen für Beine und Hüfte, moderne Sportklettergurte sind zusätzlich gepolstert und individuell einstellbar. Das verhindert ein unangenehmes Einschneiden und Abschnüren. Diese Gurte können auch über dicker Bekleidung getragen werden. Einige Modelle ermöglichen auch das Verschieben des Anseilpunkts sowie die Anpassung der Beinschlaufen. Je nach Bedarf übernehmen die Gurte auch die Funktion des Materialgürtels. Sportler können mit dem Klettergurt das Kletterseil befestigen. Dabei geht es um die Sicherheit von Leib und Leben, sodass die Gurte strengen Normen und Anforderungen genügen müssen. So müssen die Gurte extremen Belastungen standhalten und zum Beispiel das Körpergewicht für längere Zeit halten oder Stürze abfangen. Die Bänder sollten möglichst breit sein, damit die Blutzirkulation der Beine gewährleistet ist.

Aufbau eines Klettergurts

Die Gurte bestehen aus mehreren Schlaufen, die um den Körper, Arme und Beine gelegt werden. Die Schlaufen sind individuell verstellbar und können an den Körper angepasst werden. Moderne Produkte verfügen über Schnellverschlüsse für einen reibungslosen Einsatz. Außerdem sind hier Anseilpunkte und Einbindeschlaufen als Bestandteile zu nennen. Verschiedene Materialhaken oder Schlaufen dürfen ebenfalls nicht fehlen, um Werkzeug wie Karabinerhaken befestigen zu können.

Der richtige Klettergurt - Sportklettergurtarten

Welcher Klettergurt der richtige ist, hängt von der geplanten Aktivität ab. Dies sollten Sie bereits beim Kauf berücksichtigen. Es gibt verschiedene Modelle für verschiedene Bereiche. So werden die Gurte auch als Anseilgurt oder Auffanggurt bezeichnet. Gurte zum Alpinklettern haben meist ein Gewicht von maximal 300 Gramm und entsprechen der EU-Norm EN 12277[2].

Der Hüftgurt

Der Hüftgurt, der auch als Sitzgurt bezeichnet wird, verfügt über zwei Beinschlaufen. Sie sind an einem Steg befestigt. Außerdem ist hier ein Bauchgurt integriert. Die seitlichen Materialschlaufen sind nicht zum Anseilen vorgesehen, sondern dienen dem Transport von Materialien. Der Gurt für die Hüfte ermöglicht das Anseilen mit einem Seil am Sicherungsring oder auch mit einem Karabinerhaken. Der Anseilpunkt befindet sich vor dem Körper beim Körperschwerpunkt. Durch die fast sitzende Position ist der Gurt komfortabel. Das Produkt bietet zudem eine große Bewegungsfreiheit und ist ideal zum Sportklettern. Beim Beinschlaufensteg droht am ehesten Verschleiß, sodass hier der Gurt regelmäßig überprüft und bei Bedarf ersetzt werden sollte.

Der Brustgurt

Eine weitere Variante ist der Brustgurt. Der eigentlich eigenständige Gurt darf allerdings nur in Kombination mit einem Hüftgurt genutzt werden. Bei alleiniger Verwendung verlagert sich das Körpergewicht auf die Achseln, was zu einem Hängetrauma mit schwerwiegenden Konsequenzen für das Herz-Kreislauf-System führen kann. Bei einem Sturz könnte sich ein Sportler nicht allein befreien. Die Form der Gurte entspricht einer liegenden Acht. Die Armschlaufen verlaufen auf dem Rücken. Die Anseilschlaufen können mit einem Seilende oder einem Schlauchband verbunden werden. Dadurch ist der Gurt sehr belastbar und das Gewicht wird auf den Oberkörper verteilt.

Der Komplettgurt

Beim Komplettgurt handelt es sich um eine Kombination aus Brustgurt und Hüftgurt und auch die sicherste Variante. Zum einen hält der Gurt den oberen Körperbereich, aber auch die Oberschenkel. Die Schlaufen für Arme und Beine sind ebenso vorhanden wie zwei Anseilschlaufen im Brustbereich. Der Vorteil ist, dass der Komplettgurt leicht angelegt werden kann, denn die Anseilschlaufen werden einfach mit dem Kletterseil verbunden. Das führt zu einer aufrechten Hängeposition. Bei einem Unfall oder bei Bewusstlosigkeit ist der Kletterer in einer recht sicheren und bequemen Position. Allerdings schränkt der Gurt die Bewegungsfreiheit der Beine ein. Der Komplettgurt ist vor allem für Anfänger und Kinder sinnvoll und kommt im Freizeitbereich, beim leichten Klettern oder im Hochseilgarten zum Einsatz.
Generell sind Klettergurte sehr robust und haben eine lange Lebensdauer. Durchschnittlich liegt die Haltbarkeit bei etwa fünf Jahren. Das hängt jedoch von der Marke ab, aber auch davon, wie und wie häufig das Material eingesetzt wird. Wichtig ist, den Gurt vor jedem Einsatz genau auf mögliche Schäden zu prüfen. Anzeichen für Verschleiß sind Abrieb, Schnitte oder Risse. Hier muss der Kletterer zur eigenen Sicherheit sorgfältig bei der Prüfung vorgehen.

Wichtig beim Kauf

Beim Kauf eines Klettergurts spielen verschiedene Kriterien eine wichtige Rolle. In vielen Fällen sind Allroundgurte empfehlenswert. Der Sportkletterer muss wissen, welche Aktivitäten mit der Ausrüstung geplant sind. Es macht einen Unterschied, ob Sie im Hochgebirge klettern und einen Klettersteig nutzen, den Gurt beruflich benötigen, auf einen Baum klettern wollen oder einen Kletterpark bzw. zum Hallenklettern eine Kletterhalle besuchen wollen. Frauen sollten einen Klettergurt kaufen, der auch zur weiblichen Anatomie passt. Generell muss der Gurt zur Größe passen. Außerdem muss der Gurt am Bauch passen. Die Schlaufen für Arme und Beine dürfen nicht zu locker oder zu eng sein. Zudem sollte der Gurt verstellbar sein, wenn sie im Winter mit dicker Winterkleidung klettern möchten oder im Sommer mit leichterer Bekleidung unterwegs sind. Bekannte Hersteller hochwertiger Gurte sind zum Beispiel Black Diamond, ein Unternehmen aus dem USA. Hier finden Sie Ausrüstung zum Klettern, für Wintersport und Bergsteigen. Edelrid ist ein Traditionsunternehmen aus Deutschland, das spezialisiert auf Bergsteigen, Sport und Sicherheit ist. Auch Mammut aus der Schweiz ist ein bewährtes Unternehmen, das als Seilerei begann. Mammut bietet Ausrüstung und Sicherheitszubehör für Bergsteigen, Klettern und Wintersport. Das französische Label Petzl hat sich auf die Höhenrettung und den Bergsport spezialisiert. Es bietet Zubehör und Ausrüstung für Höhlenforschung, Klettern und Alpinklettern. In unserem Online-Shop finden Sie bewährte Produkte dieser Hersteller.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Klettergurte ein wichtiger Teil der Ausrüstung beim Klettern sind, ob in der Halle oder in den Bergen. Sie müssen robust sein und Sicherheit, aber auch einen gewissen Komfort bieten. Kletterer haben eine große Auswahl an Produkten, die für bestimmte Aktivitäten geeignet sind.

 

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